Danke,
dass Sie sich etwas Zeit für mich nehmen.
Ich habe am 19. Juli 2011 mit der mündlichen Prüfung bei der IHK Heilbronn meine Ausbildung zur “Kauffrau Bürokommunikation” zum Abschluß gebracht. Gerne würde ich mein bisher umgesetztes praktisches Wissen zusammen mit den gelernten Inhalten dieser Ausbildung an einem entsprechenden Arbeitsplatz einbringen.
Passend zu meinen Fähigkeiten und Interessen habe ich - anstelle der konventionellen Bewerbung - das Medium Internet als Ausdruck meiner Selbstdarstellung in der Vorstufe des Bewerbungsprozesses gewählt.
Dieser Bewerbungsblog soll eine Hilfe darstellen für den Interessenten/die Interessentin, der/die  sich hier einfach und schnell ein Bild über meine Person, meine Referenzen und mich machen kann ohne Berge von Papier vor sich liegen haben zu müssen.
Im Anschluß an die schriftliche Prüfung habe ich sofort eine saisonale Tätigkeit aufgenommen,die zum 8. August 2011 endet.
Von Januar 2009 an war ich in einem befristeten Arbeitsverhältnis bis zum 30. September 2010 in einem größeren Handwerksbetrieb beschäftigt. Ich möchte dieser Bewerbungshomepage voran stellen, dass mir meine Tätigkeit dort sehr große Freude bereitet hat. Durch das Ende des Vertrages war ich dann leider leider zu einer Umorientierung gezwungen.
Meine Aufgaben begannen dort bei allgemeinen kaufmännischen Tätigkeiten und führen über Presseberichte, grafisches Gestalten von Angeboten und Aushängen bis zum Neuaufbau eines Homepageportals inclusive des dazugehörigen Webshops.
In “Eigenregie” durfte ich in diesem Shop Kategorien einrichten, um dann für die Produkte Texte zu erstellen, geeignete Digitalfotos “schießen”, diese dann bearbeiten und in den Shop integrieren.
Lange Jahre war und bin ich im Verwaltungsbereich tätig, bin aber sehr flexibel, was meine Tätigkeitsfelder betrifft, zumal ich über diverse Online-Beschäftigungen zurück greifen kann.
Zwischen 2001 und 2008 war ich in einem Pflegeheim in Bad Mergentheim auf Teilzeitbasis von 63%  (8.00 - 13.00 Uhr) eingestellt. In den Berufsjahren zuvor war ich immer als Vollzeitkraft angestellt. Wobei ich jeder Lösung gegenüber aufgeschlossen bin.
Ich persönliche bin der Meinung, dass es keine “niederen” Arbeiten gibt, sondern nur eine falsche Einstellung zur Arbeit. Letztendlich ist jeder von uns ein kleines Rädchen in einem großen Prozeß, der am Ende - und nach Zusammenwirkung aller - ein Produkt oder eine Dienstleistung erbringt.