01.01.1995 – 30.09.1998
Durch Empfehlung des vorangegangenen Arbeitgebers, Firma NOKIA in Esslingen, die geschlossen wurde, erhielt ich eine Tätigkeit beim Württ. Landessportbund als Sachbearbeiterin für das Deutsche Sportabzeichen
Zu den Schwerpunkttätigkeiten gehörten die Durchführung von Aus- und Weiterbildungen, Organisation von Regional- und Großveranstaltungen inkl. Presseberichten. Gestaltung von Urkunden, Kontaktieren der Fachreferenten, Grundlagenarbeit, Sponsoringaktionen, Vertragswerke, Reisekostenabrechnungen, Haushaltsüberwachung.
Darin insbesondere die Beschaffung des Deutschen Sportabezeichens, als auch der zugehörigen Extras wie Stoffabzeichen, Anstecknadeln ect. Dementsprechend war diese Tätigkeit begleitet von Ein- und Verkaufsplanung, Inventur, als auch der Bedarfsermittlung.
Regelmäßige Tagungen bei und mit Sportverbänden, Deutschem Sportbund oder dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Enge Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und Polizei/Feuerwehr.Mit Unterstützung des damaligen Geschäftsführers des WLSB, Herrn Wilfried Gehr, meiner Referatsleiterin, Frau Ute Maisch, aber auch der Vizepräsidentin des Württ. Landessportbundes, Mechthild Laur, durfte ich die Ausbildungsseminare für Prüfer attraktiver strukturieren und komplett umzugestalten. Neue Randsportarten einzubeziehen und einem größeren Interessentenkreis den Weg zum Deutschen Sportabzeichen zeigen.
Durch diesen Weg gelang es uns das durchschnittliche Prüferalter von 60 Jahren auf knapp unter 30 zu senken.
Dazu beigetragen haben wesentlich die Veröffentlichungen und Publikationen zum Gesundheitsbewußtsein im Deutschen Sportabzeichen und der Aufbau des Breitensportes als solches, dem das Deutsche Sportabzeichen zum damaligen Zeitpunkt, zugeordnet war.
Eine kreativ sehr gestalterische Zeit, für die in an dieser Stelle noch den obgen genannten ganz herzlich danken möchte.